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Grünes Gold – Investitionen in Waldinvestments

Kontinuirlich steigende Vermögenszuwächse und Unabhängigkeit von Aktien-, Renten und Rohstoffmärkten, dies steht für Investitionen in Waldinvestments. Trotz Inflationsschutz und optimaler Förderung unserer Umwelt, hat die Mehrheit der Anleger die Investition in Holz noch nicht entdeckt. Der Adel verdankt seinen Reichtum meist Ihren Wäldern. Aber auch vorausschauende Unternehmen entdeckten diese Anlagemöglichkeit bereits vor über 20 Jahren. Erst jetzt fangen auch die Medien an sich mit dieser Anlagelösung zu befassen. Gleichzeitig dazu hat die DWS mit der neuen Unternehmenssparte DWS Access den DWS Global Timber aufgelegt. Der Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz der Privatanleger wird spürbar größer. Viele wollen von dem naturgebundenen Zinseszins profitieren und investieren in das sogenannte „Grüne Gold“. Holz als Assetklasse ist stark im Kommen und mit dem DWS Access Global Timber wird Privatanlegern ermöglicht dieses Waldinvestment mit eine Mindestanlagesumme von 10.000 USD zu zeichnen.

Waldinvestments und Edelholzanlagen entwickeln sich unabhängig von den Schwankungen der Kapitalmärkte und passen daher meist in das Portfolio des Anlegers. Mit der richtigen Gewichtung im Portfolio verfügt man über gut ausreichende liquide Mittel. Für das Gesamtvermögen reduziert dich deutlich die Schwankungsintensität. Dies erhöht somit die Sicherheit im Depot und kann in den meisten Fällen sogar die Gesamtrendite steigern. Bei dem Vergleich mit anderen Rohstoffen ergibt sich eine Besonderheit, nämlich den naturgebundenen Zins und Zinseszins. Der Anleger investiert nicht in totes Kapital sondern in lebendige Bäume, in die Biomasse Edelholz. Ein neuer Baumring ist zu vergleichen mit dem Zinsertrag den dieses Investment darstellt und das Rohstoffkonto „Grünes Gold“ nimmt jedes Jahr durch dieses naturgebundene Wachstum zu.

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Die Vorteile von Tagesgeldkonten

Um die Vorteile oder die Nachteile von Tagesgeldkonten zu ergründen, sollte man erst einmal definieren, was ein Tagesgeldkonto überhaupt ist.

Ein Tagesgeldkonto ist eine Möglichkeit der Kapitalanlage – ähnlich wie ein Sparbuch. Man erhält auch eine Art Sparbuch dafür um eine Übersicht über sein angespartes Kapital zu haben. Das Tagesgeldkonto wird parallel zum Girokonto geführt. Man kann dort Kapital einzahlen, aber nicht direkt abheben – Summen, die man von diesem Konto benötigt, muss man also von dort auf sein normales Girokonto überweisen oder überweisen lassen und kann dann vom Girokonto aus darüber verfügen. Es sind nur Überweisungen auf das vorher festgelegte Konto möglich. EC-Karten und sonstigen Service gibt es für das Tagesgeldkonto nicht. Aber dafür kostet es keine Gebühren.

Nun stellt sich natürlich die Frage, warum man dann nicht einfach ein Sparbuch eröffnet?

Das Geheimnis ist im Zinssatz begründet. Für ein normales Sparbuch wird ein jährlicher Zinssatz von 0,5 Prozent fällig. Bei einem Tagesgeldkonto jedoch wird ein Zinssatz von mindestens 1,5 Prozent gezahlt. Dieser Zinssatz wird monatlich oder vierteljährlich dem Konto gutgeschrieben. Manche Hausbanken bieten sogar einen Zinssatz von 2 Prozent an.

Die Höhe des Zinssatzes ist oftmals abhängig von der Höhe des eingezahlten Kapitals und vom Zeitraum, in dem man das Geld auf dem Konto belässt. Das Tagesgeldkonto wird gebührenfrei geführt. Es unterliegt keinen Kündigungsfristen, man kann es täglich kündigen, wenn kein Bedarf mehr besteht. Auch kann man täglich über sein komplettes Kapital verfügen, und auch das steht im Gegensatz zum gewöhnlichen Sparbuch, denn bei einem Sparbuch ist der Betrag begrenzt, den man monatlich abheben kann – und es unterliegt meistens einer Kündigungsfrist von drei Monaten. Die Auflösung eines Sparbuches kostet dann auch noch Gebühren.

Bei Online-Banken kann man meist mit einem Tagesgeldkonto noch höhere Zinssätze erwirtschaften, denn diese zahlen je nach Höhe des angelegten Betrages einen Zinssatz von bis zu 6 Prozent. Sie können sich diese Konditionen leisten, denn bei einer Online-Bank entfallen Raumkosten, Personalkosten und Instandhaltungskosten, wie sie normale Filialbanken zu tragen haben, in hohem Maße, und diese Einsparungen werden in Form von besonders guten Konditionen, übrigens auch bei Krediten, an die Kunden weiter gegeben. In der heutigen Zeit wickeln die meisten Menschen ihre Geldgeschäfte ohnehin online ab und haben kaum noch Kontakt zu ihren Bankfilialen.

Nachteile für ein Tagesgeldkonto gibt es keine. Das Geld ist sicher angelegt, die Kapitalanlage unterliegt keinem Risiko, der Zinssatz ist verlockend. Über das Geld kann jederzeit frei verfügt werden. Einziger Nachteil, der nennenswert wäre, ist die Besteuerung von Zinseinnahmen, die man jedoch bei allen Arten von Kapitalanlagen hinnehmen muss. Zinserträge müssen mit 30 Prozent versteuert werden, allerdings erst ab einem bestimmten Betrag an Zinseinnahmen pro Jahr. Aus diesem Grund lohnt es sich durchaus, einen Freistellungsantrag zu stellen.

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Festgeld besser als Sparbuch

Langfristig Kapital aufzubauen, ist angesichts der demographischen Entwicklung in der Bundesrepublik eine Notwendigkeit, soll Altersarmut verhindert werden. Von der gesetzlichen Rentenversicherung kann eine ausreichende Deckung des Lebensstandards nicht mehr erwartet werden. Welche Möglichkeiten haben Anleger, die auf lange Sicht sparen möchten, dabei aber nicht die Risiken in Kauf zu nehmen bereit sind, die Investments in Aktien nach sich ziehen?

Der festverzinsliche Anlagesektor bietet vielfältige Möglichkeiten. Eine davon ist Festgeld. Bei dieser Konstruktion vereinbart der Anleger mit einer Bank seiner Wahl, dass er für einen bestimmten Zeitraum keinerlei Verfügungen über sein Kapital vornehmen wird. Zu diesem Zweck wird dann ein gewünschter Anlagebetrag auf ein so genanntes Festgeldkonto gebucht, dass keinen Zugriff erlaubt. Dieser temporäre Verzicht auf die Einlagen wird dem Anleger in Form eines attraktiven Zinssatzes vergütet. In der aktuellen Marktsituation können leicht über vier Prozent realisiert werden, vorausgesetzt, die Anlagedauer beträgt mindestens ein Jahr. Generell kann nahezu beliebig lange angelegt werden, wobei die meisten Agreements dieser Art mit einer Laufzeit zwischen einem Monat und zwei bis sechs Jahren ausgestattet sind.
Die Renditen fallen in jedem Fall günstiger aus als bei der Anlage auf einem klassischen Sparbuch. Es ist wichtig, dass Anleger bei der Kalkulation ihrer Erträge die Inflation mit einbeziehen. Nicht nur Steuern mindern die Erträge aus Kapitalanlagen, sondern auch die Geldentwertung. Daher ist es für die Erreichung langfristiger Ziele unumgänglich, einen hohen Zinssatz dauerhaft zu realisieren. Festgeld ermöglicht dies auf eine sehr unkomplizierte Art und Weise. Bei dieser Form der Anlage ist keine Lektüre der Marktberichte erforderlich. Auch ist Festgeld hinsichtlich der Sicherheit kaum zu übertreffen. Während bei festverzinslichen Wertpapieren immer ein Emittentenrisiko besteht, sind die Bankguthaben bei einem deutschen Kreditinstitut immer durch einen Fonds zur Einlagensicherung geschützt, der bei einer wirtschaftlichen Schieflage des Kreditinstituts einspringt und das Vermögend er Anleger schützt. Festgeld sollte also in keinem konservativ ausgerichteten Depot fehlen.

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